Jochen Baier, 16. März 2010
Gutem Kuchen kann keiner widerstehen. Das wusste die Feinbäckerei Baier schon bei Ihrer Gründung im Jahre 1835 und legte großen Wert auf ihre Kuchenkunst. Diese Tradition wurde über sechs Generationen hin fortgeführt, so dass wir heute von einem unermesslichen Wissen profitieren. Hinzu kommen meine zehn Lehr- und Wanderjahre, die mich durch viele Länder führten aus denen ich neue Rezepte mitbrachte:
- Key Lime Pie aus Key West
- American Cheese Cake aus Nordamerika
- Schweizer Rüblikuchen, den Bäcker Baier mit frisch geraspelten Karotten und Dinkelmehl verfeinert
Das internationale Angebot der Zuckerbäckerei ergänzen wir durch bodenständige, schwäbische Kuchen: Je nach Saison variieren die Früchte, die wir allesamt aus dem Gäu beziehen. Auch hier ist die Auswahl groß und lecker:
- Zwetschgenkuchen mit feinem Butterhefeteigboden und knackigen Rotwein-Brotstreuseln
- Rhabarber Rahmkuchen
- Apfel-Quarkkuchen mit Streuseln
Der Liebling unserer Kunden ist der Apfel-Quarkkuchen. Mein Vater Fritz Baier hat ihn 1965 für seine Meisterprüfung im Bäckerhandwerk entwickelt. Heute wie damals überzeugt der Kuchen durch unwiderstehlichen Vanille-Quark, frische Äpfel, am liebsten Boskop, knusprige Streusel und eine Zimt-Zuckerkruste.
Wir wünschen einen guten Appetit!
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