Königlicher Kuchen

Tradition aus Frankreich: der Königskuchen.

Königskuchen – so heißt das Festtagsgebäck aus Blätterteig, das in Frankreich und der Schweiz traditionell am Dreikönigstag auf den Kaffeetisch kommt. Zu diesem Anlass hat Bäcker Baier für den deutsch-französischen Stammtisch Herrenberg fünf der „Galette des Rois“ gebacken.

Suche nach dem König

„Wer wird wohl der König sein?“, fragte die deutsch-französische Gesellschaft. Wer das eingebackene Figürchen im Kuchen findet, wird zum König gekrönt – möglichst ohne sich daran die Zähne zu zerbeißen. Der König oder die Königin darf dann für einen Tag „regieren” und wird von allen gefeiert. Für den Rest des Jahres, so besagt die Tradition, ist dem Finder der Figur besonderes Glück beschieden.

Alter Brauch in vielen Ländern

Die Tradition des Königskuchens stammt schon aus dem Mittelalter und ist angeblich auf einen römischen Brauch zurückzuführen. Auch in anderen Ländern wie Spanien, Portugal, Griechenland oder auch Mexiko suchen Kinder und Erwachsene jeweils am 6. Januar den König des Tages.

Das junge Unternehmen Bäcker Baier erhält Landespreis

Mehr als 400 Unternehmen haben sich um den Baden-Württembergischen Landespreis für  junge Unternehmen beworben. Unter den ersten zwanzig der Auswahlrunde ist auch Bäcker Baier.

Überzeugendes Unternehmenskonzept

„Der junge Unternehmer Jochen Baier überzeugte durch persönliches Engagement und wirtschaftliche Leistungen“, so die Begründung der Jury. „Tradition und Moderne sind für ihn kein Wiederspruch“. Das Zusammenspiel handwerklicher Herstellung, Getreidesorten aus der Region und modernster Bäckerei-Technik zeichnet das Konzept von Bäcker Baier aus.

Preisverleihung durch den Ministerpräsidenten

Der Preis für junge Unternehmer wird von einer Jury von Vertretern des Staats- und Wirtschaftsministeriums sowie der L-Bank vergeben. Am 28. Oktober 2010 findet die Preisverleihung in Stuttgart durch den Schirmherrn Ministerpräsident Mappus statt.

Die sechste Generation Bäcker Baier

Zugegebener Maßen ich bin schon stolz, eine Bäcker-Ära in der sechsten Generation fortzusetzen und ein “Bäcker Baier” zu sein. Die Backkunst muss mir in die Wiege gelegt worden sein. 1835 war es mein Ur-Ur-Ur-Opa, Jakob Freidrich Baier, der eine Brot- und Feinbäckerei eröffnete. Seitdem riecht es im Hause Baier nur noch nach Frühstück, Kaffee und Kuchen oder einem ordentlichen Abendbrot.

Leidenschaft bestimmt die Qualität

Auch wenn die Mittel damals andere waren, die Leidenschaft war schon immer die gleiche und bestimmend für unsere Qualität. Trotz bestehender Tradition scheue ich mich nicht vor Innovation. Beide Werte sind ausschlaggebend für unser Handeln.  Alte Rezepturen lassen sich wunderbar mit modernster Technik umsetzen.

Beste Zutaten aus der Region

Entscheidend jedoch ist der Inhalt. Das Hofgut Fischermühle mit dem angegliederten Schömberg Hof sorgt für bestes regionales Demeter Getreide. Beste Zutaten sorgen für den optimalen Geschmack.  Ich freue mich, wenn sich jeder selbst ein Bild über den Geschmacksunterschied macht. In unserem Stammhaus in Herrenberg erhalten Sie sowohl einen Einblick in unsere Backstube als auch ins Rezeptebuch. Dann können Sie sicher sein, was Sie bei uns essen.