Category: Qualität vom Handwerksmeister

Königskuchen

Ein alter Schweizer Brauch ist es, am 6. Januar den Königskuchen im Kreise der Familie oder mit Freunden zu teilen. Dieser Kuchen hat die Form einer Krone und in einer Zacke ist ein kleiner König eingebacken. Beim Bäcker Baier verwenden wir anstelle des Königs aus Kunststoff eine ungeschälte Mandel. Wer diese in seinem Kuchenstück findet, so will es der Brauch, hat einen Wunsch frei und wird von den Untertanen den ganzen Tag lang verwöhnt.

Das königliche Butterhefeteig-Gebäck ist dieses Jahr ausschließlich am Freitag, den 4. Januar und am Samstag, den 5. Januar in den beiden Läden vom Bäcker Baier erhältlich.

Bitte beachten Sie: an gesetzlichen Feiertagen, die auf einen Sonntag fallen, bleibt der Verkauf in der Bronngasse geschlossen. So auch am Sonntag, den 6. Januar.

Wir danken für Ihr Verständnis!

Ihr Bäcker Baier

AzubiBrot – Bio GerstenDinkelbrot

Sechs Azubis erlernen derzeit ihr Handwerk beim Bäcker Baier. Hanna und Alexander werden zu Bäckern ausgebildet, Denise und Dirka zu Konditorinnen und Aline zur Bäckereifachverkäuferin. Auch Hannelore Hezel geht noch einmal in die Schule. Nach elf Jahren im Verkauf wollte auch sie die Fachqualifikation in der Tasche haben.

Read More

Bäckerhandwerk ohne Zukunft?

Fast jeden Tag schließt irgendwo in Deutschland eine traditionelle Bäckerei. Betroffen sind nicht nur kleine Betriebe mit einer Filiale. Brot und Brötchen sind zur industriellen Massenware geworden, die Backshops und Discounter zu Tiefstpreisen anbieten.

Als ich 1989 mit meiner Ausbildung begann, gab es in Deutschland noch fast 35.000 Bäckereien und Konditoreien. Heute zählt der Zentralverband des deutschen Bäckerhandwerks ca. noch 12.000 Betriebe. Erstaunlich dabei ist, dass es noch genau soviele Verkaufsstellen für Backwaren gibt wie damals. Dies bedeutet also, dass der größte Teil der Backwaren bei einigen wenigen Betrieben gekauft wird. Bereits heute kommt jedes zweite Brot, das in Deutschland gegessen wird, aus Industrieöfen.

Der SWR hat in seiner Mediathek einen interessanten Bericht über Veränderungen im Bäckerhandwerk eingestellt.

Als Herrenberger Traditionsbäcker beobachten wir diesen Wandel sehr aufmerksam. Er ist für uns Motivation und Anlass, unsere Handerkskunst mit Stolz zu leben. Dies bedeutet für uns wir kneten unsere Teige selbst, ohne Backmischungen oder gar fertige Teiglinge. Wir backen mit modernster Technik, nach traditionellen Rezepten  und dem Wissen unserer Vorfahren. Dabei verwenden wir regionale Zutaten aus ökologischem Anbau. Wir sehen eine gute Zukunft vor uns!

modern – innovativ  & bodenständig – verwurzelt

 

Handwerk mit Tradition

Bäcker Baier Handwerk mit Tradition

 

 

moovel Laugenbrötchen für die Daimler App

Kürzliche hatte der Bäcker Baier eine ungewöhnliche Anfrage – ob wir das Logo einer App als Laugenweckle backen könnten? Für den Bäcker Baier eine Herausforderung, aber kein Problem. Denn was passt besser zu einem schwäbischen Weltkonzern als Laugengebäck zur Markteinführung.

So gab es zum Frühstück in der Daimler Zentrale in Untertürkheim ofenfrische moovel Laugenweckle aus Herrenberg. Dort wurde die neue Mobilitäts-App  moovel mein A nach B  bei einer Pressekonferenz vorgestellt.

Nach der gelungenen Präsentation im Werk wurden mehrere tausend moovel-Laugenweckle in Stuttgart auf dem Schloßplatz im Rahmen der Vorstellung verschenkt. Die logistische Meisterleistung hat sich gelohnt und wir haben viel Lob aus der Landeshauptstadt bekommen.

Brezelbäcker aus Botswana /Afrika

Eine Jugendfußballmannschaft aus Botswana/Afrika war zu Besuch beim Bäcker Baier, um das Brezelbacken kennenzulernen. Betreut wurden die Besucher durch Lehrer des Herrenberger Schickhardt Gymnasiums. Neben einem Trainingsspiel gegen die Jugendmannschaft des VfB Stuttgart konnten die Jugendlichen so Kultur und Spezialitäten Deutschlands  kennenlernen und erleben.

Es war erstaunlich, wie fingerfertig die Jugendlichen die Brezeln geschlungen haben. Die schwäbisch-afrikanischen
Kreationen können Sie in unserer Bildergalerie bewundern.

Wir wünschen den jungen Fußballern eine große Karriere auf den Rasen der Welt.

Jugendfußballmanschaft zu Gast beim Bäcker Baier

Qualitätsprüfung der Bäckerinnung

Der Bäcker Baier lässt regelmäßig die Qualität seiner Backwaren von einem unabhängigen  Sachverständigen des Instituts  für die Qualitätssicherung von Backwaren (IQBack) in Weinheim prüfen. So wurde letzte Woche auch die Qualität der Backwaren vom Bäcker Baier getestet. Nicht nur die Oberfläche und das Design der Backwaren, auch das Schnittbild sowie die Beschaffenheit und Elastizität der Krume wird nach einem definierten Prüfschema beurteilt. Wichtiger noch als die Optik ist aber der Geschmack. Guter Geschmack ist auch für den Bäcker Baier sehr wichtig. Und daher legt der Bäcker Baier schon seit Jahren Wert auf seine Rohstoffe. Die kommen nämlich fast ausschließlich aus der Region. Besonders stolz ist der Bäcker Baier auf sein demeter Getreide vom Schönberghof. Was dem Landwirt Manfred Kränzler sein Getreide, ist dem Bäcker Baier sein Brot – seit über 12 Jahren verbindet sie diese Leidenschaft für den reinen Geschmack.

Nach alten Rezepturen und mit modernstem Bäckerwissen backt der Bäcker Baier so täglich aus den besten Zutaten seine Köstlichkeiten.

Ob diese der IQBack Norm entsprechen können Sie in Kürze unter http://www.brot-test.de/ Brotprüfer Manfred Stiefel bei der Arbeitnachlesen.

Die besten Brottester sind und bleiben aber unsere Kunden. Von Ihnen bekommen wir täglich neue Anregungen, Lob und Kritik – dafür ein herzliches Dankeschön!

Jochen Baier im SWR 1 Radio

In 2 Minuten und 32 Sekunden erzählte Jochen Baier gestern in der Sondersendung des SWR 1 von seiner Neurodermitis und Asthma-Erkrankung. Angefangen beim Berufsverbot bis hin zum heutigen Stand der Bäckerei: Jochen Baier erklärt, was sich in der Bäckerei alles verändert hat und wie er und die Bäckerei schließlich von seiner Krankheit profitierten.

Der Beitrag wurde am 23. Februar 2011 im Rahmen der Sondersendungen zum Thema Allergien ausgestrahlt.

Den Beitrag anhören.

Bei Bäcker Baier steht die Gesundheit im Vordergrund.

Bei Bäcker Baier steht die Gesundheit im Vordergrund.

Wo Qualität beginnt: die Ausbildung

Bei Bäcker Baier stehen Qualität und traditionelle Backkunst im Vordergrund. Beides wollen wir auch in Zukunft pflegen und bestmöglich umsetzen. Um diese Werte zu sichern, stecken wir viel Arbeit, Zeit und Wissen in unsere Auszubildenden.

Ein Azubi für’s Salzige, einen für’s Süße

Derzeit bilden wir bei Bäcker Baier zwei Gesellen aus: Zum einen Michelle Beerstecher, die von uns zur Konditorin ausgebildet wird. Zum anderen Alexander Oesterlen, der sich bald „Bäcker“ nennen darf.

Zufriedene Azubis für beste Qualität

Wir bei Bäcker Baier sind davon überzeugt, dass sich eine freundliche und persönliche Atmosphäre positiv auf die Qualität der Arbeit auswirkt. Alexander Oesterle berichtet aus seinen Erfahrungen bei Bäcker Baier: „Meine ersten Tage bei Bäcker Baier waren super! Mit den Kollegen verstehe ich mich prima – alle sind nett zu mir.“

Lehre von A bis Z

Von A wie Apfelkuchen bis Z wie Zwirbelbrot – Bäcker Baier lehrt seine Zöglinge die ganze Backkunst. Alexander über seine Aufgaben in den ersten Tagen der Ausbildung: „Neben eher langweiligen Arbeiten wie das Putzen der Maschinen durfte ich schon einen Pflaumenkuchen gestalten und Schokohörnchen und Brezeln backen.“ Jeden Tag kommen neue Qualitätsauflagen und -ansprüche auf unsere Lehrlinge zu, auf die wir sie gezielt hinführen.

Auszubildende bei Bäcker Baier sichern die Qualität in der Zukunft.

Auszubildende bei Bäcker Baier sichern die Qualität in der Zukunft.

Umweltberatungsprogramm ECO+

Die Schwaben sind geizige Leut‘. „Stimmt“, denkt sich Bäcker Baier, „i au – und des isch au guad so.“ Denn wenn bei Bäcker Baier gespart wird, dann weder an der Qualität noch an den Rohstoffen, sondern an den Betriebskosten. Fachmännische Unterstützung holte er sich dabei beim Umweltministerium Baden-Württemberg.

ECO+ zeigt Sparpotenziale auf

Das Umweltministerium hat das Umweltberatungsprogramm ECO+ revitalisiert. Nachdem das Programm 2009 bei fast 300 Unternehmen Einsparpotenziale von über 1,8 Millionen Euro aufgedeckt hat, rief es Umweltministerin Tanja Gönner im April 2010 erneut ins Leben. „Durch die Fortsetzung […] erhalten Handwerksbetriebe in Baden-Württemberg die Chance, ihre Umweltleistungen zu verbessern und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern“, sagt Tanja Gönner.

Wie funktioniert das ECO+-Programm?

Gegen einen Eigenbetrag von 100 Euro bekommt der Bäckerbetrieb Besuch eines Umweltberaters, der die Bäckerei auf Herz und Nieren überprüft. Jochen Baier: „Der Energieexperte hat all unsere : vom Strom über die Reinigungsmittel bis hin zu den Leuchtmitteln.“ Und tatsächlich: Der Umweltberater ist fündig geworden. „Er hat uns wertvolle Tipps für Einsparungen gegeben – jetzt gehen wir daran, diese umzusetzen“, sagt Jochen Baier.