Category: Qualität vom Handwerksmeister

Zu Besuch auf dem Schönberghof

Am Mittwoch, den 7. Juli 2010 war Bäcker Baier zu Gast auf dem Schönberghof von Manfred Kränzler in Rosenfeld im Zollernalbkreis. Der junge Unternehmer sowie ca. 20 andere Gäste waren gekommen, um den privaten Dinkelsortenversuch des Landwirts zu besichtigen.

Dinkelsorten im Test

Zweck des Versuches ist es, verschiedene Dinkelsorten auf ihre ackerbaulichen Eigenschaften hin zu testen. Hierfür wurden neun Dinkelsorten ausgesät, die während des gesamten Reifeprozesses beobachtet werden. Die verschiedenen Sorten werden im Laufe des Versuchs zum Beispiel auf Ertrag, Anfälligkeit für Krankheiten oder Standfestigkeit untersucht. Im späteren Backtest werden zudem die Backeigenschaften getestet.

Für beste Qualität

Bäcker Baier bezieht sein Getreide und Mehl komplett vom Schönberghof. Deshalb ist auch für ihn dieser Test sehr interessant und wichtig. Denn was viele nicht wissen: Getreidesorte und Anbaustandort beeinflussen tatsächlich den Geschmack des Brotes. Und das ist für Bäcker Baier das allerwichtigste – höchste Qualität und bester Geschmack seiner Backwaren. Umso mehr lohnte sich der Besuch auf dem Schönberghof, wo es mit den anderen Teilnehmern zu einem regen fachlichen Austausch kam.

Unter der Lupe: die Dinkelsorten bei Manfred Kränzler.

Unter der Lupe: die Dinkelsorten bei Manfred Kränzler.

Eine Runde weiter

Die „Top 10“ des Landespreises für junge Unternehmen stehen fest. Und mit dabei ist der junge Unternehmer Jochen Baier. Er hat es in die letzte Auswahlrunde geschafft.

Nachhaltig in die Zukunft

Staatssekretär Richard Drautz, der als Vertreter der Landesregierung Jurymitglied in der letzten Runde war, ist mit der Auswahl sehr zufrieden: „Beeindruckt hat mich, dass sich das Motiv „Nachhaltigkeit“ bei diesen zehn erfolgreichen Unternehmen durchzieht. Das unternehmerische Denken der „Top 10“ schließt unmittelbar den Blick auf die Zukunft unserer Gesellschaft und auf unsere Umwelt mit ein.“ Und die Wahl der Jury zeigt: Der junge Unternehmer Jochen Baier konnte auch hier überzeugen.

Kurz vorm Ziel

Mit dem Einzug in die „Top 10“ ist auch der junge Unternehmer Jochen Baier nur noch ein kleines Stück von einer großen Auszeichnung entfernt. Am 28. Oktober 2010 fällt die Entscheidung – dann findDer junge Unternehmer Jochen Baieret die Verleihung des Landespreises durch Ministerpräsident Mappus statt.

Bäcker Baier bei Walter Knoll

Am 9. Juni 2010 hatte der international führende Hersteller hochwertiger Polstermöbel, Walter Knoll, den renommierten Architekten Ben van Berkel zu Gast. Im Markenland Herrenberg berichtete Berkel über aktuelle Projekte und gab Einblicke in seine Designphilosophie.

Rundum gelungener Abend

Über 450 geladene Gäste, darunter Architekten, Bauherren und Unternehmer, sind der Einladung gefolgt. Ein gelungener Abend, der mit inspirierenden Gesprächen, guter Musik und köstlicher Bewirtung ausklang.

Verköstigung durch Bäcker Baier

Mit feinem Aperogebäck versüßte Bäcker Baier den Gästen die Begrüßung. Leckere Financier Bisquits begleiteten den Espresso und kleine fruchtige Sünden vom Bäcker Baier rundeten den Abend ab.

Das junge Unternehmen Bäcker Baier erhält Landespreis

Mehr als 400 Unternehmen haben sich um den Baden-Württembergischen Landespreis für  junge Unternehmen beworben. Unter den ersten zwanzig der Auswahlrunde ist auch Bäcker Baier.

Überzeugendes Unternehmenskonzept

„Der junge Unternehmer Jochen Baier überzeugte durch persönliches Engagement und wirtschaftliche Leistungen“, so die Begründung der Jury. „Tradition und Moderne sind für ihn kein Wiederspruch“. Das Zusammenspiel handwerklicher Herstellung, Getreidesorten aus der Region und modernster Bäckerei-Technik zeichnet das Konzept von Bäcker Baier aus.

Preisverleihung durch den Ministerpräsidenten

Der Preis für junge Unternehmer wird von einer Jury von Vertretern des Staats- und Wirtschaftsministeriums sowie der L-Bank vergeben. Am 28. Oktober 2010 findet die Preisverleihung in Stuttgart durch den Schirmherrn Ministerpräsident Mappus statt.

Bäcker Baier in der ZEIT: Experte für Backkunst ohne Zusatzstoffe

Bäcker Baier steht für Qualität und Geschmack ohne Zusatzstoffe – davon hat auch die ZEIT erfahren. Wir sind stolz, denn unsere sorgfältige Brotzubereitung findet Anerkennung. In einem Artikel einer Sonderausgabe zum Thema Ernährung tritt Bäcker Baier als Vorbild für natürliche Backkunst auf. Denn was heute in vielen Bäckereien verloren gegangen scheint, ist hier noch selbstverständlich: Geschmack ohne Zusatzstoffe.

Der getäuschte Kunde

Der Artikel zeigt: Backwaren ohne Zusatzstoffe sind heutzutage in vielen Bäckereien gar nicht mehr zu finden: Brötchen werden durch Triebmittel künstlich vergrößert, Brote meist aus Fertigmischungen geformt. Geschmack ohne Zusatzstoffe ist eine Seltenheit geworden.

Gutes Brot braucht keine Zusatzstoffe

Tatsächlich ist das Backen von knusprigem Brot ohne Hilfsmittel aus dem Chemielabor eine Kunst, die Geschick und Erfahrung fordert – eine Kunst, die wir in sechster Generation weiterführen. Wir sind der Meinung: Für Geschmack braucht es keine Zusatzstoffe. Geschmack ist eine Frage von Tradition und Qualität.

Werbecoup: Machen gute Hände gutes Brot?

Knusprige Brotlaibe zum Reinbeisen

Man sieht und schmeckt sie vor allem - die Qualität im Brot

Mehl bedeckt eine Tischplatte. Musik spielt auf. Zwei Hände malen künstlerisch Bilder in den weißen Staub: erst ein Kornfeld, ein Lagerfeuer, dann einen Bäcker vor einem Ofen. 90 Sekunden dauert der Clip. 90 Sekunden verbringt der Zuschauer gespannt und irgendwie auch gerührt vor seinem Bildschirm und verfolgt wie gebannt die Bewegungen der Hände.

Was gutes Brot ausmacht

Da ist der Lieken Brot- und Backwaren GmbH ein ordentlicher Marketing-Coup gelungen: Der Film zeigt, was gutes Brot ausmacht. Er wirkt ohne Worte, die Bilder allein erzählen die Geschichte vom guten Brot. Die Idee zum Clip hatte die Werbeagentur Draft FCB. Sie engagierte die israelische Künstlerin Ilana Yahav, deren Hände im Clip leicht und zielstrebig durch das Mehl gleiten. Eine sehenswerte Inszenierung!

Bleibt die Frage, ob Kunst und gute Hände allein gutes Brot ausmachen.

Die sechste Generation Bäcker Baier

Zugegebener Maßen ich bin schon stolz, eine Bäcker-Ära in der sechsten Generation fortzusetzen und ein „Bäcker Baier“ zu sein. Die Backkunst muss mir in die Wiege gelegt worden sein. 1835 war es mein Ur-Ur-Ur-Opa, Jakob Freidrich Baier, der eine Brot- und Feinbäckerei eröffnete. Seitdem riecht es im Hause Baier nur noch nach Frühstück, Kaffee und Kuchen oder einem ordentlichen Abendbrot.

Leidenschaft bestimmt die Qualität

Auch wenn die Mittel damals andere waren, die Leidenschaft war schon immer die gleiche und bestimmend für unsere Qualität. Trotz bestehender Tradition scheue ich mich nicht vor Innovation. Beide Werte sind ausschlaggebend für unser Handeln.  Alte Rezepturen lassen sich wunderbar mit modernster Technik umsetzen.

Beste Zutaten aus der Region

Entscheidend jedoch ist der Inhalt. Das Hofgut Fischermühle mit dem angegliederten Schömberg Hof sorgt für bestes regionales Demeter Getreide. Beste Zutaten sorgen für den optimalen Geschmack.  Ich freue mich, wenn sich jeder selbst ein Bild über den Geschmacksunterschied macht. In unserem Stammhaus in Herrenberg erhalten Sie sowohl einen Einblick in unsere Backstube als auch ins Rezeptebuch. Dann können Sie sicher sein, was Sie bei uns essen.